Wie man Kindern einen finanziell guten Start ins Leben ermöglicht - etf sparplan kinder vergleich

Viele Eltern wollen ihrem Kind ein ordentliches Startkapital mit auf den Weg geben. Damit am Ende eine attraktive Summe entsteht, ist es wichtig, so früh wie möglich Geld auf die Seite zu legen. Doch natürlich spielt auch die Geldanlage eine Rolle. Wer 50 Euro/Monat in Aktien oder auch in einen ETF-Fonds steckt, der kann seinem Spross 18 Jahre später um die 15.000 Euro überreichen. Bei 100 Euro/Monat kann das Startkapital bei über 30.000 Euro liegen - wer hingegen 200 Euro/Monat einbezahlt, der wird mitunter auf 60.000 Euro zurückgreifen können. Anders hingegen, wenn man das Ersparte auf einem Tagesgeldkonto aufbewahrt oder - noch schlimmer - ein Sparbuch eröffnet. In diesem Fall kommt es sogar zum Geldwertverlust, weil die Guthabenzinsen aktuell unter der Teuerungsrate liegen. Das wird sich auch, so diverse Prognosen, in den kommenden Jahren nicht ändern.

Sicher und gewinnbringend: ETF

Wer für sein Kind gewinnbringend Geld auf die Seite legen will, der sollte vorwiegend in Fonds oder in Aktien investieren. Eine recht einfache Möglichkeit ist das sogenannte Fondssparen. Hier wird ein monatlicher Betrag vereinbart, so beispielsweise 50 Euro, der in einen Fonds fließt. Aufgrund der Tatsache, dass es extrem viele Fonds gibt, sollte man sich im Vorfeld mit den Risiken wie auch Gebühren befassen. Natürlich sind Fonds, die als sehr riskant eingestuft werden, dahingehend attraktiv, weil die mögliche Gewinnsumme hoch ausfallen kann - weil es jedoch um das Startkapital für den Nachwuchs geht, sollte man sich für eine sicherere Veranlagung entscheiden. Hier kommen die börsengehandelten Indexfonds (ETFs) ins Spiel.

Eltern sollten sich im Vorfeld einen Überblick verschaffen

Steckt man das Geld in Aktien oder auch Fonds, so darf das Risiko nicht unterschätzt werden. Jedoch gibt es auch relativ sichere Fonds - so ETFs, die nur einen Index abbilden. Um eine Übersicht zu bekommen, welche Angebote derzeit zur Verfügung stehen, sollte im Vorfeld ein ETF Sparplan Kinder Vergleich durchgeführt werden. Während in einem klassischen Fonds etwa nur wenige Unternehmen sind, in die investiert wird, bildet der ETF etwa den deutschen Aktienindex (kurz: DAX) ab, sodass die Rendite davon abhängt, wie sich der gesamte Index entwickelt. Aufgrund der Tatsache, dass sich im DAX 30 unterschiedliche Unternehmen befinden, besteht eine recht gute Diversifikation.